Fr 2.6.06 - 19 h
Eröffnung - Filmprogramm I
Mark Auerbach - Rostock
WERKSTATT-Moderator 2006
Mark Auerbach wurde 1977 in Halle an der Saale geboren, machte seine ersten Filmerfahrungen 1997 bei einem Praktikum im Landesfilmzentrum Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin, bevor er Elektrotechnik in Wismar studierte. Seit 2000 studiert er Erziehungswissenschaften in Rostock, wo er seit 2001 Dozent am Institut für Neue Medien ist. Seither hat Mark zahlreiche Filme produziert, mit denen er seit dem Jahr 2000 auch an der WERKSTATT teilnimmt.
Alexander Dydyna - Hannover
Je chante
2006 - 6:30 - MiniDV - Jugendfilm
Lily ist Anfang zwanzig und an einem Punkt angekommen, an dem sie sich entscheiden muss. Was will sie wirklich? Zu wem gehört sie? Und wohin entwickelt sie sich? Lily spielt die verschiedenen Möglichkeiten, die sich ihr eröffnen, durch und versucht sich so dem anzunähern, was ihr übrig bleibt, um ihre Träume mit ihrem Leben in Einklang zu bringen.
Max Conradt, Benedikt Uebe, Matthias Nerlich, Helge Stang - Starnberg
Das Übliche
2005 - 7:00 - MiniDV - Kurzspielfilm
Eine Bar - ein Kellner - ein Pärchen - zwei Männer - eine schöne Frau - und etwas Magie. Mehr oder weniger das Übliche...
Andreas Ehrig - Rostock
Wohnung 12
2005 - 6:14 - MiniDV - Kurzspielfilm
Stephan und Maria diskutieren beim Schach ihre Beziehung...
Lars & Ronald Henze - Rostock
Hochländer
2005 - 7:44 - MiniDV
Ein Hochländer kann ewig leben, wenn ihm nicht gerade ein anderer den Kopf abschlägt.
Tilman und Karl-Friedrich König - Leipzig
Jeder flieht für sich
2004 - 37:00 - DVD
Der Sozialhilfeempfänger Steve lebt zusammen mit seinem Vater in einem Außenbezirk von Leipzig. Seine Tage verbringt er gemächlich. Manchmal passt er auf das Kind seiner Schwester auf, manchmal trifft er seinen Kumpel, mit dem er in Abrisshäusern randaliert. Aber in Steve keimt Unzufriedenheit auf und er möchte etwas ändern.
Viktor Hoffman, Christoph Iwanow - Weimar
76-108
2004 - 4:00 - 35mm
76-108: die musikalische Satzbezeichnung für Andante. Ein nur vage bestimmtes Maß, das sich nicht auf ein Thema bezieht, sondern um ein geöffnetes Interpretationsfenster bemüht. Zwei schwer zu definierende Figuren sind durch ihren zarten Wunsch, sich zu erreichen, von Furcht ergriffen, so wie der Zuschauer mit seinen Hoffnungen nicht in die Leinwand eintauchen kann. Ein verwaister Raum, der sich selber verstößt. Das Atmen erstickt den Blick!
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