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Die Jury
Werkstatt der Jungen Filmszene

Die Jury 2018

Philipp Aubel | Frankfurt am Main

Philipp Aubel | Frankfurt am Main

Philipp Aubel betreut als Projektleitung den Arbeitsbereich Junge Filmszene im BJF, pflegt das Info-Netzwerk und bereitet die 53. Werkstatt der Jungen Filmszene vor. Philipp Aubel ist studierter Gymnasiallehrer (Latein und Geschichte), sehr filminteressiert und hat während seines Studiums u. a. das Kurzfilmfestival „OpenEyes“ in Marburg mitorganisiert. Ehrenamtlich ist er Mitorganisator des "QUEER Filmfest Weiterstadt".

 

Leonard Ermel | Berlin

Leonard Ermel, geboren 1990, ist zurzeit Meisterschüler an der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Über Bildergeschichten, ein Semester "Comic" in Belgien und das Zeichnen kam er zum Animationsfilm. Sein Kurzfilmdebüt "Three Ghosts Slept Here" verbindet traditionelle Animationstechniken und läuft auf diversen internationalen Festivals. Seine Bachelorarbeit "Blickwürdigkeiten" ist eine Installation mit 18 animierten und projizierten Kurzfilmchen. Im Oktober 2017 stellte er seine Masterarbeit "Inner Space: Eine Reise in die Tiefsee" fertig, einen Virtual-Reality-Film mit handgezeichneten Animationen.

 

Florian Gröner | Wiesbaden

Florian Gröner, geboren 1993 in Wiesbaden, studierte zunächst an der Fachhochschule Rüsselsheim Medientechnik, entschied sich dann jedoch eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton im Medienzentrum Wiesbaden e.V. zu machen. Diese schloss er 2017 erfolgreich ab. Seitdem ist er im Medienzentrum als Mediengestalter, Filmvorführer, Medienpädagoge und Projektleiter für den Ideen- und Filmwettbewerb „filmreif“ tätig. 

 

Michael Sauerstein | Rostock

Michael Sauerstein (Jahrgang 1990) studierte Lingustik in Potsdam und absolviert im Moment eine Ausbidlung zum Mediengestalter (Cross-Media-Redakteur). Er ist aktiv im Filmemacherkollektiv "Rostocker Schule" und wirkt(e) als Filmemacher, Regie- und Produktionsassistent bei verschiedenen Theater- und Filmprojekten mit. Zudem unterrichtet er am Institut für neue Medien (Rostock).

 

Caroline  Schwarz | Berlin

Caroline Schwarz. Geboren 1990 in Stralsund, aufgewachsen in Wismar, kurzer Zwischenhalt im Ruhrgebiet, unangefochtene Wahlheimat Berlin-Neukölln.
Nach dem Abitur erst mal ein mögliches Studium in den Wind geschlagen und autodidaktisch nach Bildern gesucht, Bilder gemacht und von Bildern gelernt - über Auftragsarbeiten bis zu Experimenten, von eigenen Kurzfilmen bis zu pädagogischen Projekten.

Ihr vorheriger Film „doors of perception“, ein Kurzfilm nur mit UV-Licht gedreht, läuft momentan auf zahlreichen internationalen Film-Festivals. Nachdem sie gerade ihren nächsten Kurzfilm, „Mitarbeiter des Monats“ fertiggestellt hat, arbeitet Caroline nun unter der Mentorenschaft von Axel Ranisch an ihrem Langfilmdebut „A deeper High (AT)“ und begann im Oktober ihr Postgraduiertenstudium an der KHM in Köln.

 

Nadine Tepe | Offenbach

Nadine Tepe, M.A., geboren in Leipzig, studierte nach dem Abitur Kommunikationswissenschaft, Erziehungswissenschaft und Soziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster/Westf. Nach Stippvisiten bei TV- und Radiosendern sowie bei Printmedien im In- und Ausland wechselte sie 2008 nach Offenbach. Dort leitet sie das Medienprojektzentrum Offener Kanal Rhein-Main der LPR Hessen. Sie unterstützt Film- und Fernsehmacher bei der Realisierung ihrer Ideen und Pädagogen bei der Umsetzung von medienpädagogischen Videoprojekten.

 

Maria Weyer | Wiesbaden

Maria Weyer studierte Medienpädagogik und Medienwissenschaften mit dem Schwerpunkt Film. Während und nach dem Studium begleitete sie einige Filmprojekte mit Jugendlichen und drehte selbst Filme. Von 2000 - 2003 reiste sie mit einem mobilen Kino durch Deutschland und organisierte 45 viertägige Filmfeste für Kinder, Jugendliche und Familien. Von 2003 - 2005: verschiedene Tätigkeiten als freiberufliche Medienpädagogin, u.a. für den Deutschen Jugendvideopreis (KJF) und das Internationale Kinder- und Jugendfilmfest LUCAS (DIF Frankfurt/Main). Seit 2005 als Medienpädagogin im Medienzentrum Wiesbaden e.V. beschäftigt und übernahm 2012 die stellvertretende Geschäftsführung im Bereich Medienpädagogik.

Gefördert vom

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend